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Zur Provenienzforschung (Herkunftsforschung) in Brandenburg

13. 12. 2023 um Uhr

Zur Provenienzforschung in Brandenburg und den Erstchecks an kleinen und mittleren Museen 2012 – 2021, darunter am Museum Fürstenwalde. Ein Erfahrungsbericht. Was ist eigentlich Provenienzforschung? Warum spielt sie seit der Washingtoner Konferenz von 1998 eine zunehmend wichtige Rolle in Museen, Bibliotheken und anderen Kultureinrichtungen. Welche Einrichtungen unterstützen und fördern sie? Nach einführenden Aussagen zu diesen Fragen wird der vom Brandenburger Museumsverband entwickelte „Erstcheck“ vorgestellt, der kleine und mittlere Museen mit kurzzeitiger Hilfe von außen dabei unterstützen sollte, ihre Bestände auf möglicherweise vorhandenes NS-verfolgungsbedingt entzogenes Kulturgut zu prüfen. Das Museum Fürstenwalde beteiligte sich 2012 gleich in der ersten Runde an dem deutschlandweit zum Erfolg gewordenen Erstcheck-Modell. Ausgehend von den Ergebnissen ließ es Ende 2013/Anfang 2014 in einem viermonatigen Folgeprojekt seinen Buchbestand überprüfen und Informationen zu den Museumszugängen 1933-45 und zu den jüdischen Einwohnern von Fürstenwalde zusammenstellen und recherchieren. Dazu und zu den Ergebnissen von Provenienzforschungen in anderen Brandenburger Museen spricht die beteiligte Historikerin und Provenienzforscherin Dr. Marlies Coburger.

 

Museum Fürstenwalde, Domplatz 7, 

15517 Fürstenwalde, Tel. 03361-2130, E-Mail: Ansprechpartner: Guido Strohfeldt

 
Foto zur Veranstaltung (Bild vergrößern)

 

Veranstaltungsort

Dachetage der Kulturfabrik

 

Veranstalter

Kulturfabrik Fürstenwalde gGmbH/Museum Fürstenwalde

 
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